Hanta- und Ebolaviren schaffen es trotz aller Medienhysterie nicht aufzukommen, nun sind wir beim
Bioengineering angekommen. Auch bei uns.

 

👉Bozen setzt 30.000 Tigermücken ein

Sie werden ab dieser Woche auf dem Bozner Friedhof ausgesetzt. Das Projekt laufe bis September. Sie kommen von einer italienischen Firma und seien schon in Italien und der Schweiz erfolgreich getestet worden – fragt sich nur wie und wie lange. Alle männlich, nicht stechend, nicht genmanipuliert und sterilisiert, sodass sie sich mit den Weibchen paaren, die nicht befruchtete Eier legen. Das soll das Wachstum der TigermĂĽckenpopulation eindämmen. Aha. Auf Dauer? Hm… Doch die RAI ist zuversichtlich: Falls das in Bozen ein Erfolg wird, werden sie auch andernorts eingesetzt. Die Versicherung: ohne Auswirkungen auf andere Tiere und das Ă–kosystem. MĂĽcken und ihre Larven sind aber eine wichtige Nahrungsquelle fĂĽr viele andere Lebewesen…

 

Auch auf der restlichen Welt ist das Bioengineering anscheinend total in Mode…

 

👉Graz 800.000 Tigermücken im Jahr 2025

Graz hat sein Pilotprojekt schon hinter sich – mit bestrahlten und damit unfruchtbar gemachten männlichen Tigermücken. Scheinbar sei so die Tsetsefliege auf Sansibar Ende der 1990er-Jahre eliminiert worden.
Resultat zu Jahresbeginn: Die Schlupfrate bei Eiern sei um etwa 70 Prozent gesenkt worden. Wer garantiert, dass es so bleibt? Wie geht es sonst dem Ă–kosystem? Egal, dieses Jahr wird das Projekt fortgefĂĽhrt.

 

👉Versuchslabor Afrika…

Gates finanziert in Uganda das nächste große Experiment: genetisch manipulierte Moskitos gegen Malaria. Schon jetzt gezüchtet in einem Labor. Geplanter Feldversuch: 2028. Doch wenn sie wie in Wuhan „entfliehen“? Makaber: Das sog. Target-Malaria Projekt soll ausgerechnet auf den abgelegenen Ssese-Inseln im Victoriasee starten, wo bereits der deutsche Tropenmediziner Robert Koch zu Kolonialzeiten umstrittene Menschenversuche durchführte. Die Inselbewohner sind unwissende Versuchskaninchen. Bewährte Methoden gegen Malaria wären bessere Hygiene, sauberes Wasser und Moskitonetze – sowie
auch Artemisia annua, CDL… Aber wer will das schon?

 

👉Gescheitertes Experiment in Brasilien – ignoriert

Wissenschaftler der Yale University haben in Brasilien festgestellt, dass sich genetisch veränderte Aedes-aegypti-Mücken der britischen Firma Oxitec erfolgreich mit wilden Populationen gekreuzt hatten. Nix mit „selbstlimitierenden“ GM-Mücken. Ein klassischer Fall von „Das haben wir nicht kommen sehen“.
Gerade diese Firma behauptet, in Brasilien, auf den Kaimaninseln und in Panama Populationsrückgänge
von 90% verbuchen zu können, doch Studien des Projekts von 2013 zeigen: Nur im ersten Jahr gibt es Rückläufe, dann steigt die Population wieder – mit genmutierten Mücken. Und gerade in Brasilien breitete sich das Dengue-Fieber seitdem eher aus. Wird ignoriert. Die gleiche Firma hat 2021 in Florida Keys 144.000 genetisch veränderte Mücken freigesetzt – ein Experiment heftig von Anwohnern kritisiert. Ebenfalls ignoriert.

 

👉Google will 64 Millionen Mücken in Florida und Kalifornien aussetzen

Darum hat der Konzern bei der US-Umweltschutzbehörde (EPA) angefragt. Seit wann ist Google eine Gesundheitsbehörde? Diese Mücken sind mit Wolbachia-Bakterien infiziert, die sich mit wilden Mücken paaren und deren Eier am Schlüpfen hindern sollen, wodurch die Population mit der Zeit stark dezimiert werden soll. Ziel ist natürlich wieder mal die Krankheitsbekämpfung, doch wieso sollte einer der mächtigsten Tech-Konzerne solche biolgogischen Experiment an ganzen Ökosystem durchführen dürfen? Sind dem Konzern die Auswirkungen egal oder sogar recht?

 

👉Mysteriöse Zeckenaussetzungen in den USA

Seit Mai kursieren in den sozialen Netzwerken mysteriöse Geschichten über angeblich ausgesetzte
Zecken-Metallboxen,
die Jäger oder Wanderer in abgelegenen Regionen der USA gefunden haben wollen.
Dabei bekommen frĂĽhere Aussagen des Bioethikers Dr. Matthew Liao von der New York University ĂĽber
künstlich erzeugte Fleischallergien eine neue Aufmerksamkeit. Absurde Verschwörungsgeschichte? Nun,
belastbare Beweise gibt es bislang noch nicht, doch die große Resonanz zeigt das Misstrauen gegenüber Behörden, Pharmakonzernen und globalen Organisationen – vor allem seit den Erfahrungen der Corona-Jahre.
Laut Report24: Ganz aus der Luft gegriffen ist die Angst nicht. Die sogenannte Lone-Star-Zecke existiert
tatsächlich und ist längst Gegenstand intensiver medizinischer Forschung. Sie kann eine sogenannte Alpha-Gal-Allergie auslösen – eine Immunreaktion gegen ein Zuckermolekül, das in rotem Fleisch vorkommt. Betroffene reagieren danach teils heftig auf Rindfleisch, Schweinefleisch oder Wild. In schweren Fällen reicht bereits ein Steak für Atemnot, Hautreaktionen oder sogar lebensgefährliche anaphylaktische Schocks. Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC geht inzwischen von Hunderttausenden potenziellen Fällen in den USA aus. Aus einer angeblichen Internet-Legende wird damit plötzlich ein reales medizinisches Problem.

 

👉Offizielle Erklärung von Bioengineering

Mithilfe von im Labor modifizierten Moskitos – so der Tenor überall – will man natürlichen Mückenpopulationen und damit Krankheiten wie Malaria, Dengue, Zika oder Chikungunya in verschiedenen Gebieten „bekämpfen“.
Die potenziellen Gefahren dieser Gentech-Mücken werden jedoch konsequent ausgeblendet. Motto: Die Evolution schläft nicht! Siehe Beispiel Brasilien… Kritische Wissenschaftler warnen, es bestünde
die Gefahr, dass die genveränderten Mücken völlig unvorhergesehene Eigenschaften entwickeln könnten – etwa eine längere Lebensdauer oder die Fähigkeit, Krankheiten effizienter zu übertragen. Außerdem gibt es keine unabhängige Langzeitstudien über ökologische Folgen.

 

Als ob das Geoengineering nicht schon langen wĂĽrde, nicht wahr?

 

Quellen:

Tageszeitung

Rainews (Foto: Screenshot Artikel)

DerStandard.at

Report24 – Artikel bezĂĽglich Google

Report 24 – Versuchlabor Afrika

Biosafety-Info

Epochtimes.de

Uncutnews.ch

Report24 – Zeckenboxen

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