Während Zigtausende junge afrikanische Männer Ceuta in Spanien stürmen, verkündet Elon Musik auf X:
21 von 27 EU-Ländern haben mehr Todesfälle als Geburten.
Er zitiert folgende Zahlen:
👉EU: 3,46 Mill. Geburten versus 4,81 Millionen Todesfälle in 2025.
Italien gehört dazu😫
👉2025 gab es 355.000 Geburten – ein negativer Rekord seit 1945; Geburtenrate pro Frau auf 1,14 Kinder gesunken;
👉2025 sind 652.000 Todesfälle registriert, nationaler Durchschnitt: 1,7% mehr zum Vorjahr, Südtirol: +4,7% (nur in Basiciliata noch höher).
Dabei wurde der Elefant im Raum, der Verantwortliche für einige Todesfälle UND der schrumpfenden Fruchtbarkeit außer acht gelassen:
die Genspritze
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Bericht der Stiftung für Geburtenrate „Fondazione per la Natalità“:
Das Dossier macht deutlich, dass der Geburtenrückgang nicht das Ergebnis eines kulturellen Wandels oder eines fehlenden Kinderwunsches ist. Vielmehr liegt das Problem in der wachsenden Kluft zwischen dem, was die Menschen gerne verwirklichen würden, und dem, was sie konkret erreichen können. Unter den Italienern im gebärfähigen Alter, die keine weiteren Kinder mehr bekommen werden, geben 62,2 % an, aufgrund der aufgetretenen Schwierigkeiten darauf verzichtet zu haben, während nur 5,5 % erklären, dass Elternschaft nicht Teil ihres Lebensplans ist.
Fazit des Präsidenten der Stiftung Gigi De Palo:
„Jahrelang haben wir uns eingeredet, dass Italiener keine Kinder bekommen wollen. Die Daten belegen genau das Gegenteil. […] Es geht nicht darum, jemanden zum Kinder kriegen zu überzeugen, sondern den Menschen die Freiheit zurückzugeben, Kinder bekommen zu können. Solange die Geburt eines Kindes weiterhin als wirtschaftliches, berufliches und soziales Risiko wahrgenommen wird, werden wir weiterhin einen Rückgang erleben, der uns alle betrifft. Die Geburtenrate ist keine private Angelegenheit, sondern die Voraussetzung für die Zukunft des Sozialsystems, der Wirtschaft und des Zusammenhalts des Landes.“


