
Am Abend des 5. Jänner, am Vorabend des Dreikönigtages, wird in Südtirol und in anderen Tälern der Alpen geräuchert, um das Haus und die Familie zu segnen und Unglück fern zu halten. Heiße Glut aus dem Holzherd wird in eine Stielpfanne gegeben, darauf kommt geweihter Weihrauch.
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Vom Glücksklee und seiner Geschichte haben wir ja schon mal gesprochen in diesem Jahr… Erinnert ihr euch? Laut altem Glauben steht das erste Blatt für die Hoffnung, das zweite für die Treue, das dritte für die Liebe und das vierte für das Glück!
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In der Volksmedizin werden seit jeher Kräuter und Harze im Haus und im Stall zur Linderung und Vorbeugung von Krankheiten und andern Unbilden geräuchert – ausgeräuchert eben oder im Dialekt: „ausrachn“. Der Rauch, so glaubte man, vertrieb nicht nur Krankheitserreger, sondern auch Insekten und allerlei böse Geister. Kräuterweiblein und Bauerndoktoren kannten eine Vielzahl von Pflanzen, […]
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„Wer kann sich an diese Zauberformel aus der Märchenwelt erinnern? Warum wohl hat man diese kleinen Samen bereits im Altertum mit einer Schatzkiste verglichen? Nun, das ist nicht weiter verwunderlich. Sesam ist gut und gesund für die Knochen, das Herz, und stärkt unser Immunsystem.
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Unsere Karin Raffeiner wurde im Gesundheitsmagazin des RAI Sender Bozen interviewt, welchen Nutzen Aromatherapie hat und wie sie in den Altersheimen eingesetzt wird. Die Reportage wurde von jemanden gemacht, der sich in den letzen Jahren sehr intensiv mit Kräutern auseinandergesetzt hat: Ulli Velano – uns bekannt durch den Zweiteiler „Altes Kräuterwissen neu entdeckt“ (in diesem […]
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